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FDP.Die Liberalen
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Die FDP.Die Liberalen (FDP Schweiz; französisch PLR.Les Libéraux-Radicaux, italienisch PLR.I Liberali Radicali, rÀtoromanisch ) ist eine liberale Partei und eine der vier Regierungsparteien der Schweiz. Nach ihrem WÀhleranteil ist sie die drittgrösste Partei, sie stellt die zweitgrösste Gruppe im StÀnderat und die viertgrösste Fraktion in der Bundesversammlung. Die FDP ist die wÀhlerstÀrkste politische Kraft der lateinischen Schweiz, und sie stellt die meisten RegierungsrÀte, KantonsrÀte und GemeinderÀte des Landes.

Als liberale Volkspartei möchte die FDP auf breiter gesellschaftlicher Basis politisieren und alle Strömungen des Liberalismus in der Schweiz bĂŒndeln. Sie tritt fĂŒr die höchstmögliche Entscheidungs- und Handlungsfreiheit von Individuen, der Gesellschaft und der Wirtschaft ein, unter BerĂŒcksichtigung des Gemeinsinns und des Fortschritts in der Schweiz. Die Partei hĂ€lt eine freie, wettbewerbsfĂ€hige Marktwirtschaft mit hohem technologischem Innovationsgrad und wachsender Digitalisierung fĂŒr einen zentralen Motor des Wohlstands der ganzen Gesellschaft. Bei Betonung ihrer traditionellen Wirtschaftskompetenz, besonders bei der Förderung des Unternehmertumscite-ref-4[4], definiert die FDP ihre eigenstĂ€ndigen liberalen Standpunkte, LösungsansĂ€tze und Forderungen fĂŒr sĂ€mtliche politischen Themen.cite-ref-5[5] Sie will mehr und bessere ArbeitsplĂ€tze, stĂ€rkeren nationalen Zusammenhalt, gesicherte Sozialwerke sowie einen haushĂ€lterisch schlanken und bĂŒrgerfreundlichen Staat.cite-ref-6[6] Die Partei ist fĂŒr eine Chancengesellschaft, die ihren BĂŒrgern durch hochqualifizierte duale Bildung, breiten Zugang zur Eigentumsbildung, unbĂŒrokratischen und tiefsteuerlichen Entfaltungsraum fĂŒr Leistungswille, Eigeninitiative und Eigenverantwortung vielfĂ€ltige Erfolgschancen bietet und auch den SchwĂ€cheren der Gesellschaft ein zufriedenes Leben ermöglicht.cite-ref-7[7] Durch das Sicherstellen von wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen will die FDP in der Schweiz die weltweit besten Löhne ermöglichen und damit die Schweiz generell stĂ€rken. Die FDP befĂŒrwortet enge bilaterale Verbindungen zur EU auf dem Fundament der SouverĂ€nitĂ€t der Schweiz.

Die FDP.Die Liberalen entstand 2009 durch die Fusion der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) und der Liberalen Partei der Schweiz (LPS).cite-ref-8[8] Ihr Motto «Das liberale Original – seit 1848» soll ausdrĂŒcken, dass sie zusammen mit ihren liberalen VorgĂ€ngerbewegungen das politische Leben des Landes seit der GrĂŒndung des Schweizer Bundesstaats (1848) mitprĂ€gt. Sie ist seither ununterbrochen in der Landesregierung beteiligt, gegenwĂ€rtig mit zwei BundesrĂ€ten.

An der Delegiertenversammlung vom 18. Oktober 2025 wurden StĂ€nderat Benjamin MĂŒhlemann und NationalrĂ€tin Susanne Vincenz-Stauffacher als Nachfolger von Thierry Burkart gewĂ€hlt (Co-PrĂ€sidium).cite-ref-9[9]

Contents

‱ Parteiorgane
‱ Regierung
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Parteiprogramm

Die Ziele der FDP.Die Liberalen basieren vor allem auf ihren liberalen Grundwerten: Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt.cite-ref-10[10]

Die Partei ist der Meinung, dass eine freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungcite-ref-11[11] mehr Wohlfahrt und ProsperitĂ€t sowie mehr wirtschaftliche und soziale StabilitĂ€t garantiert als ein Staat mit starker Umverteilung und Regulierung. Statt Verbote und bĂŒrokratische EinschrĂ€nkungen sollen Selbstverantwortung und Wettbewerb, zum Teil auch wirtschaftliche Lenkungsanreize, das Handeln der Einzelnen regulieren. Die FDP will erreichen, dass Eigeninitiative, Leistungswille und Engagement sich mehr lohnen und dass die Menschen nicht durch Bevormundung in GleichgĂŒltigkeit gedrĂ€ngt werden. Die FDP unterstĂŒtzt den breiten Zugang zur Eigentumsbildung; insbesondere junge Menschen sollen zu UnternehmensgrĂŒndungen ermutigt werden. Sie will die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als RĂŒckgrat des wirtschaftlichen «Erfolgsmodells Schweiz» vermehrt stĂ€rken. Die Vorteile der modernen Digitalisierung sollen in der Wirtschaft und Gesellschaft ĂŒberall genutzt werden können.

Die FDP tritt fĂŒr «urliberale Werte» ein, darunter versteht sie: individuelle Freiheitsrechte, die Gesellschaft zusammenhaltender Gemeinsinn, Wohlstand bringender technisch-innovativer Fortschritt, Respekt und Toleranz unterschiedlicher Meinungen, Lebensformen und IdentitĂ€ten, freies Unternehmertum, soziale Verantwortung, SolidaritĂ€t, Chancengleichheit, Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, SouverĂ€nitĂ€t, Föderalismus. Sie befĂŒrwortet eine breite BĂŒrgerbeteiligung an der direkten Demokratie und das Milizsystem (nebenberufliche AusĂŒbung öffentlicher Aufgaben, u. a. in den Parlamenten oder beim MilitĂ€r) als zentrale SĂ€ulen der bĂŒrgernahen Gemeinschaft der Schweiz.

Den BĂŒrgern will die FDP möglichst viel persönliche Freiheit, Entfaltungsmöglichkeit, Selbstbestimmung und damit verbundene Selbstverantwortung ĂŒberlassen. Dies in einer offenen Chancengesellschaft, die ihnen durch hochmotivierende Rahmenbedingungen vielfĂ€ltige Erfolgschancen bietet und auch den SchwĂ€cheren ein zufriedenes Leben ermöglicht. Der Staat soll nur Aufgaben ĂŒbernehmen, welche die BĂŒrger einzeln nicht erfĂŒllen können (SubsidiaritĂ€tsprinzip). Die FDP fordert einen seine Kernaufgaben erfĂŒllenden starken, aber im Finanzhaushalt schlanken Staat (niedrige Staatsquote) gemĂ€ss einem frĂŒheren FDP-Motto: «Mehr Freiheit und Selbstverantwortung – weniger Staat». Überregulierungen (unnötige Gesetze, Verordnungen, Vorschriften, Verbote) sollen eliminiert bzw. verhindert werden. Eine beschleunigte Digitalisierung soll auch in der Verwaltung mithelfen, BĂŒrokratie abzubauen, Zeit und Aufwand zu sparen sowie den BĂŒrgern und den Unternehmern noch mehr Freiheit und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen.

Die FDP befĂŒrwortet eine freie Marktwirtschaft mit hohem technologischem Innovationsgrad und wachsender Digitalisierung, sie hĂ€lt diese fĂŒr einen zentralen Motor, um Wohlstand fĂŒr die ganze Gesellschaft zu schaffen. Sie ist fĂŒr möglichst geringe Besteuerung der Unternehmen, um deren InvestitionskapazitĂ€t und Innovationskraft zu erhöhen, also mehr und bessere ArbeitsplĂ€tze zu ermöglichen. Dies bringt nach Meinung der FDP mehr gesamtes Steuervolumen und Wirtschaftswachstum als staatliche Investitionen, die aus höherer Firmenbesteuerung finanziert wĂŒrden. Wachstum wird dabei als natĂŒrliches Bestreben und Gradmesser von Erfolg und Entwicklung angesehen, nicht als Zwang. Die finanzpolitischen Herausforderungen (z. B. FrankenstĂ€rke) sollen mit kostensenkenden Strukturreformen anstatt staatlich subventionierten Konjunkturprogrammen und den Standort schĂ€digenden Regulierungen bekĂ€mpft werden, um die WettbewerbsfĂ€higkeit der Schweizer Firmen zu stĂŒtzen, die Abwanderung der Industrie zu verhindern sowie ArbeitsplĂ€tze zu sichern und zu schaffen.cite-ref-12[12] Der Staat soll möglichst wenig in die Marktmechanismen eingreifen, um die Spitzenposition des Finanz- und Wirtschaftsplatzes Schweiz zu bewahren (2021: Welterster in WettbewerbsfĂ€higkeit, Europaerster in Innovation).

Die Partei hĂ€lt steuerliche Anreize grundsĂ€tzlich fĂŒr ein besseres wirtschaftliches Lenkungsmittel als staatliche Subventionen. Direktzahlungen an die Bauern dĂŒrfen nur noch im gesamtgesellschaftlichen Interesse erfolgen, die WettbewerbsfĂ€higkeit soll auch in der Landwirtschaft erhöht werden. Die FDP will das Steuersystem vereinfachen, um den BĂŒrgern und den Unternehmen BĂŒrokratie und Aufwand zu ersparen (z. B. Easy Swiss Taxcite-ref-13[13] oder ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz). Sie befĂŒrwortet möglichst tiefe Steuern auch fĂŒr die Einzelnen, um ihre Kaufkraft zu stĂ€rken und die Volkswirtschaft dadurch zu stimulieren. Mit einer vom Zivilstand unabhĂ€ngigen Besteuerung soll erreicht werden, dass weder verheiratete Paare noch andere Lebensformen steuerrechtlich benachteiligt werden. Die Partei hĂ€lt den direktdemokratischen Steuerwettbewerb (SteuersouverĂ€nitĂ€t) der Kantonecite-ref-14[14] fĂŒr einen wichtigen Beitrag zum «Erfolgsmodell Schweiz».

Die Hauptziele der FDP-Energiepolitik sind die Sicherung einer steten Energieversorgung, TechnologieneutralitĂ€t (kein Verbot von Energiearten), Schutz der Menschen und des Klimas bei der Energieerzeugung, die Erhöhung der Energieeffizienz von GerĂ€ten und GebĂ€uden sowie gĂŒnstige und wettbewerbsfĂ€hige Energiepreise.cite-ref-15[15]cite-ref-0-16-0[16] Die Partei will vor allem Energiequellen und deren Erforschung/Entwicklung fördern, welche kein CO2 generieren. Die Nutzung der erneuerbaren Energiequellen, insbesondere der Sonnenstrahlung (Photovoltaik), soll beschleunigt und weitgehend entbĂŒrokratisiert werden. Die FDP befĂŒrwortet eine volle Strommarktliberalisierung in der Schweiz. Mit Marktinstrumenten (statt Subventionen oder Verboten) will sie eine weitgehend CO2-neutrale inlĂ€ndische Stromproduktion fördern und diese mit dem europĂ€ischen Strommarkt vollstĂ€ndig vernetzen, um die Energiesicherheit und NetzstabilitĂ€t in der Schweiz auch in Krisenzeiten zu garantieren. Eine StromlĂŒcke soll vorausschauend, wenn immer möglich mit CO2-freien einheimischen Notenergieanlagen, verhindert werden. Die FDP unterstĂŒtzt den Ausstieg aus der heutigen Atomtechnologie. Veraltete Kernkraftwerke sollten nur durch noch sicherere und effizientere Atomenergieanlagen einer neuen Technologie-Generation (mit Kernspaltung oder Kernfusion) ersetzt werden. Die Partei lehnt aber ein Kernreaktor-Forschungsverbot dezidiert ab. Die Laufzeit der bestehenden CO2-freien und somit klimaneutralen Atomkraftwerke soll vom Strombedarf des Landes und von der FunktionstĂŒchtigkeit der AKW bestimmt und nicht durch Ideologien beschrĂ€nkt werden.cite-ref-17[17]

Die Umwelt als zentrale Lebensgrundlage aller Generationen soll primĂ€r durch technisch-innovative Lösungen statt bĂŒrokratische Schranken geschĂŒtzt werden: Fortschrittliche Technologien sollen verantwortungsbewusstes Handeln ohne EinschrĂ€nkung der Freiheit ermöglichen.cite-ref-0-16-1[16] Dies benötigt laut FDP TechnologieneutralitĂ€t, freien Ideenwettbewerb in Forschung/Entwicklung und funktionierende MĂ€rkte – also Freiheit statt BĂŒrokratie. Im Kern der FDP-Umweltpolitik stehen Investitionen fördernde Rahmenbedingungen, dank denen innovative Technologien zugleich die Ökologie schĂŒtzen und die Ökonomie stĂ€rken – Synergie statt Konkurrenz (z. B. wachsende und neue Industriezweige fĂŒr zukunftstrĂ€chtige Umweltschutztechniken). Die Mehrheit der Freisinnig-Liberalen betrachtet eine umweltfreundlichere Lebensweise insofern als Chance fĂŒr Wirtschaft und Gesellschaft.

Die FDP baut dabei vor allem auf die Innovationskraft und Eigenverantwortung der BĂŒrger und Unternehmen. Anstatt den Wohlstand bremsender Regulierungen und Verbote fordert die Partei transparente Infos und geeignete Infrastrukturen, um mehr eigenverantwortliches Handeln zur CO2-Reduktion zu ermöglichen (weniger Verbrauch von fossilen EnergietrĂ€gern, BegĂŒnstigung von CO2-armer MobilitĂ€t oder mehr CO2 einsparende GebĂ€udesanierungen). Wo die Folgen des eigenen Handelns jedoch noch nicht direkt ersichtlich sind, befĂŒrwortet die FDP summarisch belastungsneutrale (kostenneutrale), auf dem Verursacherprinzip (Kostenwahrheit) basierende Lenkungen (Beeinflussung des Verhaltens durch Anreize) als ausgesprochen liberale Instrumente, z. B. steuerliche Differenzierung nach ökologischen Faktoren, CO2-Grenzwerte, Emissionszertifikats-Handel oder voll zurĂŒckerstattete Lenkungsabgaben.

Die FDP unterstĂŒtzt das Pariser Klimaabkommen und möchte bis 2050 in der Schweiz die «Netto-Null» fĂŒr die atmosphĂ€rische CO2-Emission erreichen.cite-ref-18[18]cite-ref-19[19] FĂŒr die «Netto-Null» (null Netto-Emission) muss nicht jeglicher CO2-Ausstoss auf Null gesenkt werden, nur die Differenz der CO2-Ausstösse (Brutto-Emission) und der CO2-Eliminierungen (Negativ-Emission). Bei «Netto-Null» steigt also der CO2-Gehalt der Luft nicht weiter, somit wird die vom Treibhauseffekt verursachte ErderwĂ€rmung abgebremst und der Klimawandel gestoppt. Zum Erreichen dieses Klimaziels befĂŒrwortet die FDP nicht bloss CO2-Einsparungen (weniger Ausstoss durch neue technische Lösungen oder durch steuerliche Anreize z. B. zur BenĂŒtzung von E-MobilitĂ€t und erneuerbaren Energiequellen), sondern auch die aktive Entfernung von CO2 aus der Luft (Negativemissions-Techniken). Die Infrastruktur von Strassen- und Schienenverkehr bzw. von Individualverkehr und öffentlichem Verkehr soll parallel und nach dem Verursacherprinzip ohne zweckentfremdete Quersubventionierung weiterentwickelt werden. Energiesparende Baumassnahmen sollen durch ein entbĂŒrokratisiertes Baurecht erleichtert werden.cite-ref-20[20]

Die FDP befĂŒrwortet einen liberalen Arbeitsmarkt, den keine starren, zentralen Vorschriften regulieren, sondern die Sozialpartnerschaft von Arbeitgeber und Arbeitnehmer (z. B. bei Löhnen) zugunsten von beiden Partnern (z. B. Arbeitsplatz).cite-ref-21[21] Lohngleichheit zwischen Mann und Frau soll RealitĂ€t werden. Ziel ist auch die grösstmögliche AnnĂ€herung an die VollbeschĂ€ftigung. Die FDP tritt fĂŒr mehr individuelle Wahlfreiheit in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens eincite-ref-22[22] und fordert flexible Wahlmöglichkeiten insbesondere in Bildung, Arbeit und Familienbetreuung,cite-ref-23[23] damit Eltern ihr Familien- und Berufsleben vereinbaren können.cite-ref-24[24]

Die Partei fordert die Sicherung der Sozialwerke durch liberale Strukturreformen, vor allem die Verhinderung eines AHV-«Rentenkollapses» infolge der steigenden Lebenserwartung. Sie will dies nicht mit konjunkturdĂ€mpfender Lohnprozent-Erhöhung erreichen, sondern mittels Flexibilisierung und schrittweiser Erhöhung des Rentenalters (siehe Renteninitiative der Jungfreisinnigen Schweiz) sowie mit Abschaffung der Quersubventionen und mit nachhaltiger Finanzierungcite-ref-25[25]cite-ref-26[26]. Die FDP fordert darĂŒber hinaus eine Modernisierung des bestehenden 3-SĂ€ulensystems in der Altersvorsorge.cite-ref-wahlen-2023-27-0[27]

Die Kostenstabilisierung im Gesundheitssystem soll ohne Einheitskrankenkasse durch stĂ€rkeren Wettbewerb, Preis-Leistungs-Fokussierung sowie Wahlfreiheit und Transparenz bei den Leistungen erreicht werden.cite-ref-28[28] Die SolidaritĂ€t der Generationen darf weder vernachlĂ€ssigt noch ĂŒberstrapaziert werden.cite-ref-29[29] Die Mottos der FDP zur sozialen Sicherheit lauten: «SolidaritĂ€t wo nötig» und «Selbstverantwortung wo möglich».cite-ref-30[30] Die Partei kĂ€mpft fĂŒr den Abbau von Haushaltsschulden und Haushaltsdefizit, auf ihren Vorschlag wurde eine Schuldenbremse fĂŒr den Bundeshaushalt eingefĂŒhrt. Sie ist ausserdem fĂŒr eine effektive BekĂ€mpfung des Sozialmissbrauchs.

Die FDP betrachtet die menschlichen Ressourcen als wichtigste «Rohstoffe» der Schweiz.cite-ref-31[31] Als Zukunftsinvestition in die Chancengesellschaft will sie deshalb eine hochqualifizierte, leistungsorientierte Ausbildung auf allen Stufen fördern. Die FDP will das weltweit einzigartige duale Bildungssystem (durchlÀssige Berufsbildungswege) weiter stÀrken. Zur Minderung des FachkrÀftemangels sollen mehr Schweizer Spezialisten ausgebildet werden (FachkrÀfteinitiative)cite-ref-32[32], und ein flexibles Rentenalter soll ein lÀngeres Berufsleben ermöglichen.cite-ref-33[33] Zudem fordert die Partei den vollen steuerlichen Abzug von Weiterbildungskosten.cite-ref-34[34] Die Vertiefung der digitalen Kompetenz von FachkrÀften und der ganzen Bevölkerung soll durch verstÀrkte, breitflÀchige digitale Bildung gefördert und beschleunigt werden.

Die Partei will die SouverĂ€nitĂ€t, die bewaffnete NeutralitĂ€t, die direkte Demokratie, den Föderalismus und die SteuersouverĂ€nitĂ€tcite-ref-35[35] der Schweiz stĂŒtzen. Die Sicherheit des Landes und seiner BĂŒrger soll durch eine gut ausgebildete, starke Milizarmee mit RĂŒckgrat einer High-Tech-Luftwaffe garantiert werden.cite-ref-36[36] DafĂŒr will die FDP die Armee mit zusĂ€tzlichen Mittel ausstatten.cite-ref-wahlen-2023-27-1[27] Die FDP ist fĂŒr eine aktive, friedensfördernde Aussenpolitik, welche auch die Sicherheit der Schweiz erhöht und die Entstehung von FlĂŒchtlingsströmen verhindert. Bei Ablehnung einer GesinnungsneutralitĂ€t will sie mit politischen und wirtschaftlichen Mitteln die Freiheit, die Demokratie und das Recht zur Selbstverteidigung anderer Rechtsstaaten unterstĂŒtzen.

Die Freisinnig-Liberalen sind fĂŒr eine weltoffene Schweiz, welche die Chancen der Globalisierung fĂŒr sich nutzt. Sie befĂŒrworten die enge Zusammenarbeit mit der EU durch bilaterale VertrĂ€ge als bestmögliche Option fĂŒr die Schweiz und lehnen einen EU-Beitritt sowie jegliche automatische Übernahme von EU-Recht ab.cite-ref-37[37] In diesem Rahmen soll auch die EinschrĂ€nkung der PersonenfreizĂŒgigkeit mit limitierter Einwanderung von integrationsfĂ€higen ErwerbstĂ€tigen gemĂ€ss Volkswille umgesetzt werden, u. a. durch einen berufs- und kantonsspezifischen InlĂ€ndervorrang, der auf Initiative der FDP eingefĂŒhrt wurde.

Die FDP verlangt eine klare, wirksamere Regelung (Forderung und Förderung) fĂŒr die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.cite-ref-38[38]cite-ref-39[39] Sie drĂ€ngt auf konsequente Anwendung von geltenden Gesetzen bei Missbrauch des Gastrechts; im Parlament brachte sie ein neues, griffiges, völkerrechtskonformes Ausschaffungsgesetz gegen kriminelle AuslĂ€nder durch.cite-ref-40[40] Sie fordert eine stĂ€rkere Begrenzung von Immigration und Familiennachzug aus Drittstaatencite-ref-41[41] und die Verhinderung von «Sozialtourismus». Auch im Asylwesen sollen die bestehenden Gesetze strikt eingehalten und die Entscheide ĂŒber AsylgewĂ€hrung bzw. RĂŒckweisung beschleunigt werden. Ihr Motto zur Migrationspolitik ist: «Hart, aber fair».cite-ref-42[42]

Organisation

In den Kantonen Genf, Neuenburg, Tessin und Waadt sowie in der gesamten französisch- und italienischsprachigen Schweiz bildet die FDP.Die Liberalen mit 20 bis 35 % der WÀhlerstimmen die stÀrkste politische Kraft. Von allen Parteien stellt sie die meisten Mitglieder der Kantonsregierungen (RegierungsrÀte, StaatsrÀte) sowie Abgeordneten der Kantonsparlamente (GrossrÀte, LandrÀte, KantonsrÀte), siehe Infobox oben. Ausserdem zÀhlt die FDP in den Gemeinden mit mehr als 10'000 Einwohnern 1112 Gemeindeparlamentarier (Legislative, 23,3 %) und 274 GemeinderÀte (Exekutive, 28,7 %).cite-ref-43[43]cite-ref-44[44]

SĂ€mtliche Organisationen und MandatstrĂ€ger der frĂŒheren Freisinnig-Demokratischen Partei und der Liberalen Partei wurden bei ihrer Fusion auf Bundesebene (2009) in die FDP.Die Liberalen integriert. Demnach fusionierten sieben der acht LPS-Kantonalparteien mit ihren freisinnigen Schwesterparteien. Einzig die FDP Basel-Stadt und die Liberal-Demokratische Partei (Basel) blieben voneinander organisatorisch unabhĂ€ngig, sie bilden aber traditionsgemĂ€ss bei den nationalen und den kantonalen Wahlen eine Listenverbindung. Somit hat die FDP Schweiz gegenwĂ€rtig 27 kantonale Sektionen (Kantonalparteien).

Mitgliederzahlen

Die FDP hat gemĂ€ss eigenen Angaben 120'000 Mitglieder, womit sie die mitgliederstĂ€rkste Partei der Schweiz wĂ€re. GegenĂŒber dem Online-Magazin Republik konnte das Generalsekretariat der FDP diese Zahl im Jahr 2019 jedoch nicht bestĂ€tigen, da die Informationen bei den Kantonal- und den Ortsparteien lĂ€gen. Die Republik kam bei ihren eigenen Recherchen auf eine Zahl von maximal 90'000 Mitgliedern. Bereits im Jahr 2001 schĂ€tzte der Politikwissenschaftler Andreas Ladner von der UniversitĂ€t Lausanne die Mitgliederzahl auf 87'000 bis 100'000, entgegen der damals schon von der Partei genannten Zahl von 120'000 Mitgliedern.cite-ref-45[45]

Parteiorgane

‱ FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung: amtierende BundesrĂ€te, NationalrĂ€te, StĂ€nderĂ€te und allenfalls der amtierende Bundeskanzler der FDP. Die Fraktion ist in ihren Entscheidungen autonom von den anderen Parteiorganen, sie stĂŒtzt sich jedoch auf die Ziele und Programme der Partei.

‱ ParteiprĂ€sidium: der PrĂ€sident und die VizeprĂ€sidenten der FDP.Die Liberalen Schweiz.
‱ Parteivorstand: PrĂ€sident und VizeprĂ€sidenten der FDP Schweiz, PrĂ€sident und VizeprĂ€sidenten der FDP-Fraktion der Bundesversammlung, GeneralsekretĂ€r, PrĂ€sidentin der FDP-Frauen Schweiz, PrĂ€sident der Jungfreisinnigen Schweiz, PrĂ€sident FDP Service Publik, PrĂ€sident FDP International. Um auf aktuelle Fragen besser zu reagieren, organisieren sich die Vorstandsmitglieder auch in verschiedenen FachausschĂŒssen.
‱ PrĂ€sidentenkonferenz (PPK): KantonalparteiprĂ€sidenten, Parteivorstand, FDP-BundesrĂ€te, PrĂ€sident der FDP Schweiz International. Die PPK hat Vorschlagsrecht bei den Entscheidungen der Delegiertenversammlung und entscheidet eigenstĂ€ndig in statutenmĂ€ssig an sie ĂŒbertragenen Fragen.

Weitere Organe sind die Delegiertenversammlung (Parteiparlament), Kontrollstelle, Schiedskommission sowie Fachkommissionen (siehe Statuten).

Regierung

Im Bundesrat, in der nationalen Regierung der Schweiz, ist die freisinnig-liberale Bewegung seit 1848 ununterbrochen vertreten und ist damit die am lÀngsten vertretene Regierungspartei weltweit.cite-ref-46[46] Die Partei FDP.Die Liberalen stellt gegenwÀrtig zwei der insgesamt sieben BundesrÀte:

‱ Karin Keller-Sutter, seit 2019 BundesrĂ€tin, seit 2023 Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD)

Die freisinnig-liberale Bewegung prĂ€gte in der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts durch ihre damalige MachtfĂŒlle die Schweiz massgeblich. Zwischen 1848 und 1891 gehörten ihr alle Mitglieder des Bundesrates an; danach wurden auch die Katholisch-Konservativen in die Landesregierung eingebunden. Die FDP, die 1894 aus der Vereinigung des Freisinns und der Demokraten hervorging,cite-ref-47[47] bildete seither Koalitionsregierungen mit anderen Parteien und regierte mit ihnen in Konkordanz, aber sie war dabei bis 1943 im Bundesrat ĂŒberproportional mit fĂŒnf bzw. vier Mitgliedern vertreten. Auch die FDP.Die Liberalen versteht sich selbst, insbesondere durch ihre Fusion, weiterhin als staatstragend, auch deshalb, weil viele Beamte des öffentlichen Dienstes dieser Partei angehören.

Bis heute stellten die Partei sowie ihre freisinnigen und liberalen VorgÀngerbewegungen insgesamt 70 BundesrÀte und 2 BundesrÀtinnen und somit etwa eineinhalb Mal so viele Regierungsmitglieder wie die anderen Parteien der Schweiz insgesamt (42 BundesrÀte und 8 BundesrÀtinnen).cite-ref-48[48]

ParlamentsprÀsidium

PrÀsident oder Leitungsmitglied einer Kammer der Schweizerischen Bundesversammlung aus der FDP.Die Liberalen:

Andrea Caroni, StimmenzÀhler des StÀnderates 2021/23

FrĂŒhere RatsprĂ€sidentinnen aus der FDP, die auch gegenwĂ€rtig Mitglieder der Bundesversammlung sind:

Christa Markwalder, NationalratsprÀsidentin 2015/16

Kantonale Sektionen

Zu folgenden FDP-Kantonalparteien gibt es separate Artikel auf Wikipedia:

‱ BL: FDP Baselland
‱ BE: FDP Kanton Bern

Parteigeschichte


| Wahl- jahr | WÀhler- anteil | Nationalrat | StÀnderat |
|---|---|---|---|
| 1919 | 32,5 % | 70/189 | 25/44 |
| 1922 | 32,3 % | 70/198 | 24/44 |
| 1925 | 30,8 % | 67/198 | 22/44 |
| 1928 | 30,3 % | 64/198 | 21/44 |
| 1931 | 29,8 % | 58/187 | 20/44 |
| 1935 | 27,1 % | 54/187 | 17/44 |
| 1939 | 22,4 % 1 | 55/187 | 16/44 |
| 1943 | 25,7 % | 55/194 | 14/44 |
| 1947 | 26,1 % | 59/194 | 13/44 |
| 1951 | 26,6 % | 56/196 | 15/44 |
| 1955 | 25,5 % | 55/196 | 15/44 |
| 1959 | 26,0 % | 56/196 | 16/44 |
| 1963 | 26,2 % | 57/200 | 16/44 |
| 1967 | 25,5 % | 55/200 | 17/44 |
| 1971 | 24,0 % | 55/200 | 15/44 |
| 1975 | 24,7 % | 53/200 | 16/44 |
| 1979 | 26,8 % | 59/200 | 14/46 |
| 1983 | 26,2 % | 62/200 | 17/46 |
| 1987 | 25,7 % | 60/200 | 17/46 |
| 1991 | 24,0 % | 54/200 | 21/46 |
| 1995 | 23,0 % | 52/200 | 19/46 |
| 1999 | 22,2 % | 49/200 | 18/46 |
| 2003 | 19,5 % | 40/200 | 14/46 |
| 2007 | 17,6 % | 35/200 | 12/46 |
| 2011 2 | 15,1 % | 30/200 | 11/46 |
| 2015 2 | 16,4 % | 33/200 | 13/46 |
| 2019 2 | 15,1 % | 29/200 | 12/46 |
| 2023 2 | 14,3 % | 28/200 | 11/46 |
| 1 Aussagekraft begrenzt, da stille Wahl in 9 Kantonen. 2 FDP.Die Liberalen | 1 Aussagekraft begrenzt, da stille Wahl in 9 Kantonen. 2 FDP.Die Liberalen | 1 Aussagekraft begrenzt, da stille Wahl in 9 Kantonen. 2 FDP.Die Liberalen | 1 Aussagekraft begrenzt, da stille Wahl in 9 Kantonen. 2 FDP.Die Liberalen |

WĂ€hleranteil von FDP und LPS seit 1919 (ohne

1939

)

35%

30%

25%

20%

15%

10%

5%

0%

19

22

25

28

31

35

43

47

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59

63

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71

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79

83

87

91

95

99

03

07

11

15

19

23

Seit der Regenerationszeit im 19. Jahrhundert existierten in vielen Kantonen verschiedene auf dem politischen Liberalismus basierende liberale, radikale und demokratische Bewegungen, welche zusammen die national dominierende «freisinnige Grossfamilie» bildeten. Auf nationaler Ebene können dabei grob die stĂ€rker zentralstaatlichen, antiklerikal und tendenziell linkeren «Radikalen» von den föderalistischeren und eher konservativeren «Liberalen» abgegrenzt werden. Der grösste Teil der «freisinnigen Grossfamilie» fand sich in der 1894 gegrĂŒndeten Freisinnig-Demokratischen Partei der Schweiz (FDP) wieder. Die verbliebenen Liberalen und Liberalkonservativen grĂŒndeten 1913 die Liberale Partei der Schweiz (LPS). Diese konnte lediglich in den Kantonen Genf, Waadt, Neuenburg und Basel-Stadt die Zeit des Ersten Weltkriegs ĂŒberleben.

Nach einem gescheiterten Expansionsversuch der Liberalen in den 1980er Jahren und schwindenden WĂ€hleranteilen – bei den Schweizer Parlamentswahlen 2003 erreichte die LPS den Fraktionsstatus (mindestens fĂŒnf Sitze im Nationalrat) nicht mehr – bildeten die FDP und LPS eine gemeinsame FDP/LPS-Fraktion in der Bundesversammlung. 1983 besetzte die FDP in den StĂ€dten mit mehr als 100'000 Einwohnern 31 Prozent aller Exekutivmandate.cite-ref-49[49] Aufgrund gemeinsamer liberaler Ansichten beider Parteien und positiver Erfahrungen der Fraktionsgemeinschaft wurde 2005 der Parteiverbund Union der Freisinnigen und Liberalen gegrĂŒndet, um den liberalen Pol in der Schweiz durch KrĂ€ftebĂŒndelung zu stĂ€rken. Um den Jahrtausendwechsel verlor auch die FDP erheblich WĂ€hleranteile, zeitweise erreichte die grosse Mittepartei Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) beinahe die Anteile der FDP. Aus diesen GrĂŒnden und aufgrund der inhaltlich Ă€hnlichen Positionen entschlossen sich die FDP und die LPS im Oktober 2008 an einer gemeinsamen Delegiertenversammlung neben dem Bundeshaus in Bern zur Fusion mit dem Ziel, auf nationaler Ebene eine neue liberale Partei zu grĂŒnden.cite-ref-50[50] Am gleichen Ort, im Kultur Casino Bern, wurde der Fusionsvertrag im Februar 2009 durch die beiden Parteien genehmigt, damit wurde die gemeinsame Partei FDP.Die Liberalen rĂŒckwirkend per 1. Januar 2009 gegrĂŒndet.

Wahlergebnisse

| Jahr | Schweiz National- rat | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente | Kantonsparlamente |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Schweiz National- rat | Kanton ZĂŒrich ZH | Kanton Bern BE | Kanton Luzern LU | Kanton Uri UR | Kanton Schwyz SZ | Kanton Obwalden OW | Kanton Nidwalden NW | Kanton Glarus GL | Kanton Zug ZG | Kanton Freiburg FR | Kanton Solothurn SO | Kanton Basel-Stadt BS | Kanton Basel-Landschaft BL | Kanton Schaffhausen SH | Kanton Appenzell Ausserrhoden AR | Kanton Appenzell Innerrhoden AI | Kanton St. Gallen SG | Kanton GraubĂŒnden GR | Kanton Aargau AG | Kanton Thurgau TG | Kanton Tessin TI | Kanton Waadt VD | Kanton Wallis VS | Kanton Neuenburg NE | Kanton Genf GE | Kanton Jura JU |
| 2009 | | | | | | | | | | | | 26,8 | | | | | | | | 15,4 | | | | 22,3 | 33,2 | 9,6 a | |
| 2010 | | | 10,3 | | | | 17,9 | 27,8 | 20,3 | 23,2 | | | | | | | | | * | | | | | | | | 14,5 |
| 2011 | 15,1 | 12,9 | | 18,9 | | | | | | | 15,3 | | | 15,2 | | 33,8 | * | | | | | 25,2 | | | | | |
| 2012 | | | | | 20,3 | 22,8 | | | | | | | 11,1 a | | 18,9 | | | 18,4 | | 15,4 | 14,2 | | 24,2 a | | | | |
| 2013 | | | | | | | | | | | | 24,8 | | | | | | | | | | | | 21,6 | 28,7 | 22,4 | |
| 2014 | | | 10,7 | | | | 17,0 | 24,2 | 19,5 | 22,1 | | | | | | | | | * | | | | | | | | |
| 2015 | 16,4 | 17,3 | | 21,0 | | | | | | | | | | 19,0 | | 35,5 | * | | | | | 26,7 | | | | | 15,4 |
| 2016 | | | | | 26,9 | 21,6 | | | | | 18,2 | | 9,2 a | | 15,5 | | | 20,3 | | 16,0 | 15,6 | | | | | | |
| 2017 | | | | | | | | | | | | 24,6 | | | | | | | | | | | 33,1 | 20,2 | 33,4 | | |
| 2018 | | | 11,7 | | | | 17,2 | 28,0 | 18,4 | 20,9 | | | | | | | | | * | | | | | | | 25,2 | |
| 2019 | 15,1 | 15,7 | | 19,6 | | | | | | | | | | 17,0 | | 36,7 | * | | | | | 25,3 | | | | | |
| 2020 | | | | | 21,1 | 20,2 | | | | | | | 8,4 a | | 14,1 | | | 18,3 | | 14,8 | 13,7 | | | | | | 13,5 |
| 2021 | | | | | | | | | | | 19,8 | 23,2 | | | | | | | | | | | | 19,7 | 29,9 | | |
| 2022 | | | 11,3 | | | | 18,0 | 26,3 | 19,2 | 21,9 | | | | | | | | | 22,0 | | | | 31,3 | | | | |
| 2023 | 14,3 | 15,9 | | 17,9 | | | | | | | | | | 18,0 | | 33,1 | * | | | | | 23,8 | | | | 19,0 | |
| 2024 | | | | | 17,8 | 18,8 | | | | | | | 7,9 | | 15,1 a | | | 15,7 | | 15,3 | 12,7 | | | | | | |
| 2025 | | | | | | | | | | | | 
 | | | | | | | | | | | | 
 | 
 | | 
 |
| Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] | Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezĂ€hlt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle: [ 51 ] |

ParteiprÀsidenten, GeneralsekretÀre, FraktionsprÀsidenten

PrÀsidenten der FDP.Die Liberalen

‱ 2009–2012: Fulvio Pelli, Tessin, GrĂŒndungsprĂ€sident
‱ 2012–2016: Philipp MĂŒller, Aargau
‱ 2016–2021: Petra Gössi, Schwyz
‱ 2021–2025: Thierry Burkart, Aargau


GeneralsekretÀre der FDP.Die Liberalen

‱ 2009–2014: Stefan Brupbacher, ZĂŒrich
‱ 2014–2020: Samuel Lanz, Basel
‱ 2020–2021: Fanny Noghero, Neuenburg
‱ 2022–2024: Jon Albert Fanzun, GraubĂŒnden
‱ ab 1. Juli 2024: Jonas Projer, ZĂŒrichcite-ref-52[52]

FraktionsprÀsidenten der FDP.Die Liberalen


Parteinahe Organisationen

‱ FDP.Die Liberalen Frauen, Frauenorganisation der Partei
‱ Jungfreisinnige Schweiz, Jugendorganisation der Partei

Von beiden Gruppierungen gibt es in den meisten Kantonen eigene Sektionen.

‱ FDP.Die Liberalen International, FDP-liberale Organisation von Auslandschweizern
‱ FDP.Die Liberalen Service Public, FDP-liberale Interessenvertretung in der öffentlichen Verwaltung
‱ Radigal, schwullesbische Fachgruppe der Partei
‱ Liberales Institut, fĂŒr Erforschung und Verbreitung freiheitlicher Ideen
‱ Freunde der FDP, Förderverein von FĂŒhrungskrĂ€ften aus der Schweizer Wirtschaft
‱ Freisinniger Förderverein fĂŒr UnterstĂŒtzung von liberalen Werten
‱ Liberale Aktion, liberale Interessenvertretung des Mittelstandes und der KMU (bis 2017)
‱ Aktion liberaler Aufbruch, Organisation fĂŒr Förderung und Verbreitung des liberalen Gedankenguts in der Schweiz
‱ Avenir Suisse, Denkfabrik fĂŒr liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik
‱ SuccĂšSuisse, fĂŒr eine liberale Wirtschaftsordnung – fĂŒr eine erfolgreiche Schweiz

Alle 12 Organisationen sind von der FDP.Die Liberalen sowohl in organisatorischer als auch in juristischer Hinsicht unabhÀngig, stehen ihr jedoch politisch nahe.

Internationale liberale Parteien

‱ Allianz der Liberalen und Demokraten fĂŒr Europa (ALDE). Die FDP.Die Liberalen ist Mitglied der ALDE.
‱ Liberale Internationale (LI). Die FDP.Die Liberalen wurde im November 2015 Beobachter der LI,cite-ref-53[53]cite-ref-54[54] seit Mai 2017 ist sie Vollmitglied. Die Freisinnig-Demokratische Partei und die Liberale Partei waren bis zu ihrer Fusion (2009) Vollmitglieder.

Kommunikationsorgane

‱ Schweizer Freisinn, Offizielles Presseorgan der FDP.Die Liberalen (bis 2009 der Freisinnig Demokratischen Partei), erscheint seit 2001, sechs Mal jĂ€hrlich in 70'000 Exemplaren.
‱ Baselbieter Post, Presseorgan der FDP Baselland, seit 1950, erscheint vierteljĂ€hrlich. Andere FDP-Kantonalzeitschiften in Kopfblattsystem mit eigenem Titel und Kantonalteil sowie einem Teil des Schweizer Freisinns erscheinen sechs Mal jĂ€hrlich.
‱ Liberal, Zeitschrift der Liberal-Demokratischen Partei (Basel), erscheint sechs Mal jĂ€hrlich in 2'500 Exemplaren (ISSN 1660-2544).

Siehe auch: Freisinnige Presse (1922–2009)

Literatur

‱ Kaspar Villiger: Mit Freiheit und Werten zu Wohlstand. Zwölf Thesen eines Pendlers zwischen Wirtschaft und Politik. Mohr Siebeck, 2015.
‱ Alan Cassidy, Philipp Loser: Der Fall FDP: Eine Partei verliert ihr Land. Rotpunktverlag, 2015, ISBN 978-3-85869-646-5.
‱ Fulvio Pelli, BĂ©atrice Acklin Zimmermann, Yann Grandjean (Hrsg.): Was heisst denn heute liberal? Liberale Antworten auf Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Verlag Neue ZĂŒrcher Zeitung, ZĂŒrich 2015, ISBN 978-3-03810-108-6.
‱ Oliver Meuwly: FDP, SVP, BDP. Stösst der Liberalismus an seine Grenzen? In: Die Parteien in Bewegung. Nachbarschaft und Konflikte. Verlag Neue ZĂŒrcher Zeitung, ZĂŒrich 2013, ISBN 978-3-03823-846-1, S. 49–76.
‱ Pierre Bessard, Olivier Meuwly: Dem Schweizer Liberalismus auf der Spur. Sur les traces du libĂ©ralisme suisse. Liberales Institut / Cercle dĂ©mocratique Lausanne, ZĂŒrich/Lausanne 2011.
‱ Fulvio Pelli: 37 GrĂŒnde liberal zu sein. 1. Auflage. Orell FĂŒssli, ZĂŒrich 2007, ISBN 978-3-280-06102-2.
‱ Eugen Dietschi: 60 Jahre Eidgenössische Politik – Ein Beitrag zur Parteigeschichte des schweizerischen Freisinns. FDP der Schweiz (Herausgeber), Bern, 1979.

Weblinks

‱ Website der FDP.Die Liberalen
‱ Daniel V. Moser-LĂ©chot: Freisinnig-Demokratische Partei (FDP). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
‱ FDP.Die Liberalen in der Archivdatenbank des Schweizerischen Bundesarchivs
‱ Bestand: Freisinnig-demokratische Partei der Schweiz in den Findmitteln des Schweizerischen Sozialarchivs
‱ Freisinnig-demokratische Partei der Schweiz (FDP), FDP.Die Liberalen in der Sachdokumentation des Schweizerischen Sozialarchivs
‱ Freisinnig-Liberale Partei auf der Website Geschichte der Sozialen Sicherheit in der Schweiz

Einzelnachweise

cite-note-11. FDP beschliesst Mitgliederbefragung. In: fdp.ch. 1. MĂ€rz 2019, abgerufen am 30. September 2019.
cite-note-22. Andrea Arezina: Zahlenakrobatik mit dem Freisinn. In: republik.ch. 2. Mai 2019, abgerufen am 30. September 2019.
cite-note-33. Matthias Baumer: Zwei Jahre vor den Wahlen - SVP im Hoch: Ist der kantonale Trend auch der nationale Trend? In: srf.ch. 25. Oktober 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025.
cite-note-44. ↑ Wirtschaftspolitische Forderungen der FDP, 2023
cite-note-55. ↑ PrioritĂ€ten, Politik (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 553 kB) programmatisches Profil der FDP.Die Liberalen
cite-note-66. ↑ Die drei Kernthemen der FDP.Die Liberalen (Memento vom 8. November 2011 im Internet Archive).
cite-note-77. ↑ Unsere Schweiz – Unsere Heimat. Vision der FDP zum «Erfolgsmodell Schweiz» (Memento des Originals vom 27. Juni 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, auf der Website der FDP.Die Liberalen, 2018
cite-note-88. ↑ Pelli ist jetzt König ĂŒber die Doppelpartei. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 7. August 2017]).
cite-note-99. ↑ Richtungsweisender Entscheid - FDP-Delegierte: Ja zum EU-Vertragspaket und Nein zu StĂ€ndemehr. In: srf.ch. 18. Oktober 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.
cite-note-1010. ↑ Freisinnige Werte machen die Schweiz stark! (Memento des Originals vom 27. Juni 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch – PrĂ€sidialrede von Thierry Burkart, 21. Januar 2023.
cite-note-1111. ↑ Wirtschaftspolitik (Memento vom 27. August 2011 im Internet Archive) Positionen
cite-note-1212. ↑ WNG agence digitale: FDP.Die Liberalen – Willkommen – Politische Partei – Schweiz. (PDF) Archiviert vom Original am 24. Februar 2016; abgerufen am 7. August 2017.
cite-note-1313. ↑ Easy-Swiss-Tax (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 97 kB) Steuermodell
cite-note-1414. ↑ WNG agence digitale: FDP.Die Liberalen – Willkommen – Politische Partei – Schweiz. (PDF) Archiviert vom Original am 24. September 2015; abgerufen am 7. August 2017.
cite-note-1515. ↑ Weniger Polemik, mehr Strom (Memento des Originals vom 3. Juli 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, Resolution zu Energiesicherheit, 12. Februar 2022.
cite-note-0-1616. ↑ Freisinnige Umwelt- und Klimapolitik: Liberale Lösungen nahe beim Menschen. FDP. Die Liberalen, 22. Juni 2019, abgerufen am 29. September 2023.
cite-note-1717. ↑ FDP-PrĂ€sident Burkart will AKW lĂ€nger laufen lassen, Luzerner Zeitung, 24. Juli 2022.
cite-note-1818. ↑ FDP-Basis stĂŒtzt Klimakurs von Petra Gössi klar, Neue ZĂŒrcher Zeitung, 22. Juni 2019.
cite-note-1919. ↑ Die FDP Schweiz steht hinter Pariser Klimaabkommen, Neue ZĂŒrcher Zeitung, 22. Juni 2019.
cite-note-2020. ↑ Energie und Umwelt (Memento vom 30. August 2011 im Internet Archive) Positionen
cite-note-2121. ↑ Liberales Erfolgsmodell erhalten und verbessern (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), Positionspapier, 2013.
cite-note-2222. ↑ Die FDP ist die liberale Familie, die fĂŒr Wahlfreiheit einsteht@1@2Vorlage:Toter Link/www.fdp-steffisburg.ch (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven), Rede von Fulvio Pelli am Parteitag vom 19. April 2008 in Bern
cite-note-2323. ↑ Familie und Gesellschaft (Memento vom 8. September 2011 im Internet Archive) Positionen
cite-note-2424. ↑ Familie und Beruf – Forderungen (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), Positionspapier, 2012.
cite-note-2525. ↑ Altersvorsorge (Memento des Originals vom 9. Juli 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.ch, FDP-Positionen, 2019.
cite-note-2626. ↑ Altersvorsorge, FDP-Positionen 2022
cite-note-wahlen-2023-2727. ↑ Unsere PrioritĂ€ten fĂŒr eine starke Schweiz, auf fdp.ch
cite-note-2828. ↑ Gesundheitspolitik (Memento vom 28. August 2011 im Internet Archive) Positionen
cite-note-2929. ↑ Die neue 4-Generationsgesellschaft (Memento vom 8. November 2011 im Internet Archive) Positionspapier 2007.
cite-note-3030. ↑ Sozialpolitik (Memento vom 27. August 2011 im Internet Archive) Positionen
cite-note-3131. ↑ Innovationsstrategie (Memento vom 8. November 2011 im Internet Archive) Positionspapier 2009: Innovationsland Schweiz: Wirtschaftswachstum steigern, ArbeitsplĂ€tze schaffen, Wohlstand erhalten.
cite-note-3232. ↑ Schweizer FachkrĂ€fteinitiative gestartet (Memento vom 29. September 2011 im Internet Archive) Medienmitteilung 2011.
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